Historie 


1948 gründete Karl-Heinz Luers die Firma Luers KG in Bremen. Zunächst lag der Geschäftsfokus auf der Herstellung von synthetischen Natriumsulfonaten für die Metallverarbeitung. Aufgrund der schnell wachsenden Nachfrage nach Sulfonaten, entschied die Geschäftsführung, den Firmensitz in das 15 km entfernte Delmenhorst zu verlegen, wo die Produktion nach und nach weiter ausgebaut wurde.

Nachfolger in der Geschäftsführung war Gernot Dreesmann der Begründer der heutigen Additiv-Chemie Luers. Unter der neuen Leitung erfreute sich Additiv-Chemie eines stetigen Wachstums. Die Palette der Sulfonate wurde ergänzt durch eine Reihe weiterer Additive für Metallbearbeitungsflüssigkeiten. Grundlage hierfür war die Entwicklung neuer Formulierungen, die in engem Dialog mit den Kunden entstanden.

1998 wurden die Anteile an der Additiv-Chemie von der Diersch & Schröder GmbH & Co KG in Bremen übernommen. Die Diersch & Schröder Gruppe (www.ds-bremen.de) ist als Bremer Familienunternehmen einer der größten deutschen unabhängigen Mineralölhändler. Geschäftsführer wurde Herr Johann v. Cossel.

Ziel des Erwerbs der ACL war es, die Aktivitäten auf neuen Gebieten weiter auszubauen und zu komplettieren.

Schon 2000 erwarb die ACL das Additiv-Geschäft der englischen Marke Amoa. 2003 wurden100% der Anteile an der CR-Chemie Dr. Claus Rathjen hinzugefügt. 2006 wurde die Anteilsmehrheit der dänischen Esti Chem A/S (www.estichem.com) erworben. Zuletzt kaufte Additiv-Chemie Luers die schweizerische Firma Adichem AG mit ihrer Tochtergesellschaft Alpha Chemie GmbH in Freital bei Dresden.

Seit 2020 firmiert ACL als Additiv-Chemie Luers GmbH & Co mit den Geschäftsführern Johannes v. Cossel (im Bild) und Michael Terfehr.

Standort


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